Manchmal kommt es nicht auf Worte an,

sondern darauf, dass man etwas tut.

Erich Kästner

Am 27. Juli 2013 beteiligten wir uns aktiv an der Demonstration „für eine sinnvolle Energiepolitik zum Wohle von Mensch  und Natur“ in München, die vom Dachverband „Gegenwind Bayern“ organisiert wurde.

An die 1000 Demonstranten aus allen bayerischen Regierungsbezirken fanden sich bei hochsommerlichen Temperaturen am Sendlinger Tor ein und zogen mit Plakaten, Fotomontagen, Trillerpfeifen und Kuhglocken über den Viktualienmarkt bis hin vor die Staatskanzlei.

„Gämma, gämma, gämma, unsa Stiftland löima uns niat nämma!“ war nur einer der Sprüche, die unsere Demonstranten schon während der Busfahrt eingeübt hatten. An der Staatskanzlei wurden die vielen Windkraftgegner von Kultusminister Ludwig Spaenle als Regierungsvertreter in Empfang genommen. Danach folgten einschlägige Reden, unter anderem vom Biologen Dr. Friedrich Buer und Geschädigten, die von den Auswirkungen der Windkraft betroffen sind. Zum Abschluss wurde dem Kultusminister ein Schatzkästchen überreicht, welches einige symbolische Geschenke, beispielsweise eine Vogelfeder, enthielt. Spaenle machte in seiner Ansprache daraufhin deutlich, dass er sich hartnäckig für die 10-H-Regelung einsetzen werde.

Hou, hou, hou, Göldseck, Heimatschända, gätts a Rouh!

Höi, höi, höi, döi scheiß Windkraft macht uns krank und löi!

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